Liebe Leserin, lieber Leser

ich grabe in meinem Bergwerk nach Texten und finde: Nuggets, Kristalle, Edelsteine und viel zu oft Katzengold. An den Fundstücken klebt Schlamm. Sie müssen gewaschen und poliert werden. Das alles mache ich hier nicht.

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Wally P. - 29. Aug, 23:48

Liebe Sarah

Mit den Begriffen "Heimat" und "Zuhause" hab ich mich auch schon oft auseinander gesetzt. Ich denke Heimat, ist dort, wo die Wurzeln sind, bzw. wo wir einst "gewurzelt sind". Zuhause - ist überall, wo wir uns wohlfühlen.
Wenn ich in mein Heimatdorf fahre, sage ich: "Ich fahre nach Hause". Und das meine ich in dem Moment auch so. Wenn ich da bin aber, denke ich oft an das Zuhause, wo ich lebe, meine Wohnung, meine eigenen vier Wände, meinen Pc, mein Weblog, meine CD-Sammluing, meine Bücher - denke an "mein" Leben, obwohl ich in der Heimat bin ... Das ist ein Gefühl, als würde ich zwischen zwei Stühlen sitzen. Mein "heimatliches Zuhause" ist nicht mehr mein Zuhause, nur noch meine Heimat. Zuhause ist hier, hier wo ich bin, wo ich `sein kann´.

„Ich bin wieder zuhaus // die Kirche ist nicht mehr so groß // Ich bin wieder zuhaus
und doch es geht wieder los // Ich spür' die Blicke hinter den Gardin'n // die ham mir nicht verzieh'n“ - was bedeutet das?

Es hört sich für mich an, als ob er mit "die Kirche ist nicht mehr so groß" meint, dass die Schuld (wofür auch immer), nicht mehr so stark auf seinen Schultern lastet, dass "die Kirche" eine Metapher ist für "hab gebüßt, bin mit mir im Reinen" oder so was... dass er eine Schuld beglichen hat, die anderen ihm aber dennoch nicht verzeihen...
Vielleicht gibt der Songtext im Gesamten mehr Aufschluss darüber, wie das gemeint sein könnte?

Liebe Grüße
von Wally

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