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    <title>Sarahs Schreiballerlei : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>sarah.tegtmeier</dc:publisher>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-21T16:29:48Z</dc:date>
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    <title>Sarahs Schreiballerlei</title>
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    <title>Also ich finde Laub harken nicht spießig. Der Garten braucht doch Pflege und schön...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/3336638/#6054170</link>
    <description>Also ich finde Laub harken nicht spießig. Der Garten braucht doch Pflege und schön sieht es auch nicht aus, wenn die braunen Blätter alles bedecken...</description>
    <dc:creator>Anwi (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Anwi (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T16:29:48Z</dc:date>
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    <title>Kommt mir sehr bekannt vor *grins* . Auch ich hab manchmal, vor allem an meinen berufsfreien...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5959824/#6013151</link>
    <description>Kommt mir sehr bekannt vor *grins* . Auch ich hab manchmal, vor allem an meinen berufsfreien Tagen morgens schon das Gefühl der Tag wäre gelaufen, meist kriege ich dann tatsächlich nix auf die Reihe, weil ich mich treiben lasse, Prioritäten nach Lust und Laune verwerfe. &lt;br /&gt;
Die richtige Einstellung - ich glaube man kriegt sie nur, indem man sich für den jeweiligen Tag für einen einzigen Blickwinkel entscheidet und sich auf den dann voll konzentriert, alles andere aus dem Kopf schiebt. Okay, ich weiß, das ist leichter gesagt, als getan *lach* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieben Gruß&lt;br /&gt;
von Wally</description>
    <dc:creator>Wally P. (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wally P. (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T11:50:17Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Liebe Sarah,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die richtige Einstellung... ja, die ist oft...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5959824/#5962754</link>
    <description>Liebe Sarah,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die richtige Einstellung... ja, die ist oft entscheidend. Ich werde von deinem Text etwas für mich mitnehmen. Zurzeit habe ich viele Horrorvorstellungen im Kopf, was in der nächsten Zeit alles schief gehen, passieren kann. (auch bei der Hochzeit, aber nicht nur) Das ist definitiv die falsche Einstellung. Sich negative Gedanken um Dinge zu machen, die vielleicht niemals eintreffen werden. Davon auszugehen, dass der Tag schon gelaufen ist, obwohl er gerade angefangen hat. Auch im übertragenen Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße,&lt;br /&gt;
Martina</description>
    <dc:creator>Mam&amp;uuml; (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Mam&amp;uuml; (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-27T09:15:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5959824/">
    <title>Die richtige Einstellung</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5959824/</link>
    <description>Ob der Tag nun schon fast vorüber ist? Ich habe gerade geduscht, mich angezogen, noch nicht gefrühstückt. Die Kaffeemaschine hat mir einen starken Muntermacher gebraut, im Schrank wartete das Müsli auf die Birne, die ich hinein schnipseln werde. Ich bin noch nicht zwei Stunden wache und frage mich, ob der Tag schon gelaufen ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Profigospieler antwortete einmal auf die Frage, mit welchem Zug er die Partie verloren hätte: Mit dem ersten. Auf den ersten Blick ist das ein sonderbare Antwort. Beim Go ist das Brett vor dem ersten Zug leer. Anders als beim Schach, bei dem sich zu Beginn einer Partie die schwarzen und weißen Figuren gegenüberstehen, gibt es beim Go keine vergleichbare Ausgangssituation. Zu Beginn einer Gopartie existiert die Welt nicht. Das leere Brett ist das Nirvana, das die Spieler mit ihren Steinen füllen. Wie kann dann der erste Zug der Verlust der Partie bedeuten? Es gibt beim Go durchaus Züge, die ein erfahrener Spieler als ersten Zug nicht machen würde, weil sie ihn von Beginn an in eine defensive Position bringen oder dem Gegner es zu leicht machen eine gute Antwort zu finden. Ein Profispieler macht solche Züge nicht, erst recht nicht in einem Kampf um einen wichtigen Titel. Es ist daher schwer vorstellbar, wieso der erste Zug verlieren kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Tic-Tac-To leuchtet es jedem ein, dass er das Spiel mit dem ersten Zug verlieren. Hat man ein paar Partie Tic-Tac-Toe gespielt, weiß man, dass man das erste Kreuz in das mittlere Feld setzen muss. Dann kann man gar nicht mehr verlieren. Allerdings ist das Spielfeld bei Tic-Tac-Toe sehr klein. Es hat nur neun Felder. Das Gobrett hat 361 Punkte ist also ziemlich genau 40 Mal so groß. Genug Möglichkeiten also einen Fehler im ersten Zug mit dem zweiten Stein wieder gut zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profispieler kann also nicht den Zug an sich gemeint haben, wenn er sagt er, er hätte die Partie mit dem ersten Zug verloren. Er meinte die Einstellung, mit der er den ersten Zug machte. Sie war falsch. Er hatte einen falschen Plan für den Verlauft der Partie im Kopf. Er war zu angespannt, vielleicht übermotiviert, weil er unbedingt gewinnen wollte, vielleicht zu arrogant gegenüber seinem Gegner, weil er alle bis bisherigen Partien des Titelkampfes gewonnen hatte. Vielleicht hatte er auch einfach keine Lust Go zu spielen, wäre viel lieber spazieren gegangen. Oder er hatte Zahnschmerzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich esse jetzt mein Müsli, trinke zwei Tassen Kaffee, lese in der ZEIT, dann komme ich wieder hierher, um an meinem Roman zu schreiben, und hoffe, dass ich die richtige Einstellung habe, damit der Tag nicht wieder verloren geht.</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-25T07:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5948802/#5958053">
    <title>Hi Wally,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlene hatte bei dem Flugzeugabsturz nicht ihre...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5948802/#5958053</link>
    <description>Hi Wally,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlene hatte bei dem Flugzeugabsturz nicht ihre Hände im Spiel. Sie ärgert sich über ihre Eifersucht, weil diese sie zu dem Tobsuchtsanfall verleitete, der dazu führte, dass Isabelle ihren Flug verpasst. Wenn sich Marlene nicht so stark von ihrer Eifersucht hätte lenken lassen, dann wäre Isabelle bei dem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Marlenes Eifersucht war also ein Glück für Isabelle. Als Prämisse hatte ich mir &quot;Eifersucht rettet Leben&quot; überlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarah</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-24T10:05:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5953400/#5957779">
    <title>Du könntest in der Tat mal öfters ein Zettelchen hier fallen lassen ;-) , denn manchmal...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5953400/#5957779</link>
    <description>Du könntest in der Tat mal öfters ein Zettelchen hier fallen lassen ;-) , denn manchmal mache ich mir echt Sorgen, ob dir was passiert ist, weil man Wochen lang nix von dir hört, nicht hier, nicht im Forum *schimpf laut* &lt;br /&gt;
Dass du kein Stöckchen-Fan bist, ist mir natürlich bekannt *grins* , umso mehr freue ich mich, dass du das Thema dennoch aufgegriffen hast :-) . - Mir hatte es gut getan, mal in mich hineinzuhorchen, mich mit dem, was Glück für mich bedeutet oder bedeuten könnte auseinanderzusetzen. Und ich hatte hier beim Lesen den Eindruck, dass auch dir das Befassen mit diesem Thema etwas gebracht hat, zumindest den Gedanken, dass Glück etwas gegenwärtiges ist, ein Gefühl, dass man empfindet oder nicht, es lässt sich nicht für die Zukunft ´planen´ , Glück gibt es nur im Hier und Jetzt, entweder man es lässt es zu, genießt den Moment, oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Wally</description>
    <dc:creator>Wally P. (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wally P. (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-24T07:51:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5948802/#5957736">
    <title>Dass das Gesicht im Spiegel die Eifersucht darstelllen sollte war mir sofort klar...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5948802/#5957736</link>
    <description>Dass das Gesicht im Spiegel die Eifersucht darstelllen sollte war mir sofort klar (vielleicht aber auch nur, weil mir das gestellte Thema bekannt war ?) . Nicht klar komme ich nur mit einem einzigen Punkt: dem Flugzeugabsturz. Für mich liest es sich so, als ob Marlene da ihre Hände im Spiel, ihn verursacht hätte, um ihre Schwester als Rivalin `auszuschalten´. War mein erster Gedanke. Aber es gibt keinen deutlichen Hinweis darauf, dass sie tatsächlich daran beteiligt war. Also doch nur ein Zufall? *grübel* Als Zufall käme es mir zu weit hergeholt vor, als Absicht würde es ins Bild passen, bräuchte aber ein Detail, einen Zusatz, der Marlenes Tat deutlich macht (z.B. . &quot;Kaum zu glauben, wie leicht es gewesen war die Bombe an Bord zu kriegen&quot; oder so was ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Wally</description>
    <dc:creator>Wally P. (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wally P. (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-24T07:31:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5953400/">
    <title>Was macht Dich glücklich?</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5953400/</link>
    <description>Auf dieses Thema bin ich in den Blogs von Wally und MaMü gestoßen. Sie hatten da wieder eines von diesen Blog-Stöckchen rumliegen. Zumindest Wally hat wahrscheinlich gehoft, dass ich drüber stolpere und es für sie wegräume. Warum muss eigentlich immer ich das Internet aufräumen? Nehmt Euch ein Beispiel an meinem Blog: Da liegt nichts rum, nur alle paar Monate ein Text - ja, ja, schon gut, ich lass hier zu selten ein Zettelchen fallen, ich weiß. Die ersten dieser Bloggerstöckchen reizten mich zum Schreiben. Dann stieß mein Fuß gegen einige, die ich langweilig fand, und nun finde ich die meisten eher nervig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will deshalb jetzt auch gar nicht auf dieses Nenne-10-Dinge-die-dich-glücklich-machen Stöckchen antworten. Ich denke über diese Frage nach: Was macht Dich glücklich? Je länger ich die Wörter in meinem Kopf kreisen lasse desto trauriger kommen sie mir vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir zuerst das Verb machen. In der Frage bedeutet es einen Zustand herbeiführen, den es vorher nicht gab. Glücklich ist man also nicht einfach so sondern nur als Folge von etwas anderem. Das Subjekt der Frage ist Was nicht ich. Aber es geht doch um mich. Also mache ich nicht glücklich, zumindest nicht mich, vielleicht jemand anders, aber nicht mich, das kann nur: Was? Glücklich sein wäre damit etwas erlittenes, das einem widerfährt, ob man will oder nicht: Ein schwerer Unfall in der Kindheit, bei dem man fast gestorben wäre? Isolation in der Pubertät, weil man sich zurück zieht und an sich zweifelt? Ungünstige Charaktereigenschaft, für die man getadelt wird die man aber auch nicht einfach ablegen kann? Ein falsches Geschlecht, weil man von einem anderen träumt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn was nicht mehr da ist? Wenn es vorüber, aufgebraucht oder gegangen ist? Wenn das Schokoladeneis geschmolzen ist? Wenn im Kino der Abspann des besten Filmes aller Zeit läuft? Wenn die Musiker nach einem Konzert die Bühne verlassen? Wenn man ein gutes Buch zuschlägt? Wenn man sich von der besten Freundin nach einem tiefen Gespräch verabschiedet? Wenn man Freunde nach einem gemütlichen Abend zur Tür geleitet? Wenn der Geliebte morgends aus dem Bett steigt? Wenn sein Geruch verdunstet ist? Wenn man abends wieder nach sich selbst stinkt? Wenn er eine andere liebt? Wenn jemand die Katzen vergiftet? Wenn die Schwester stirbt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten irritiert mich an dieser Frage, dass sie eine beschränkte Dauer unterstellt. Nach dem was fällt man zurück in einen anderen Zustand: Unglück oder Alltagsbrei. Ich weiß, dass sehr viele, wahrscheinlich die meisten Menschen, sehr unglücklich sind, weil ihnen etwas Wichtiges fehlt: Wasser. Nahrung. Heimat. Freunde. Geld. Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin glücklich. Ich weiß nicht warum. Wie viele Jahre habe ich noch? In zweieinhalb Jahren ist mein Geld aufgebraucht und mein Arbeitsvertrag endet. Wenn ich keinen Job finde, werde ich als Hartz-IV-Empfängerin glücklich sein? Wenn kein Verlag meinen Roman drucken will, werde ich als gescheiterte Autorin glücklich sein? Selbst wenn das alles positiv verläuft, wird sich eines negativ entwickeln: Meine Behinderung. Ich werde Schmerzen haben. Ich werde künstliche Knie- und Hüftgelenke benötigen. Werde ich dann noch glücklich sein? Wird mir die Erinnerung an mein jetziges Glück reichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück weiß ich das alles nicht. Wahrscheinlich macht mich gerade das glücklich.</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    <dc:subject>Persönliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-21T21:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5948802/#5951349">
    <title>Liebe Sarah,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist jetzt leider nicht mehr herauszufinden,...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5948802/#5951349</link>
    <description>Liebe Sarah,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist jetzt leider nicht mehr herauszufinden, ob ich die Geschichte verstanden hätte, wenn ich sie in Ruhe selbst gelesen hätte. Nach deinen Erklärungen, mit dem Wissen, dass im Spiegel die Eifersucht gemeint ist, verstehe ich die Geschichte jetzt natürlich auch. :-) Aber als du vorgelesen hast, war ich komplett auf dem falschen Dampfer. Es war so spannend am Anfang, dass ich immer überlegte, was da jetzt noch kommt. Vielleicht ein zweites Ich in Form von Schizophrenie oder eine geheimnisvolle Figur von der sie beherrscht wird oder so was. Das Thema Eifersucht, um das es ja eigentlich ging, habe ich beim Vorlesen komplett ausgeblendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte ja doch an einer Stelle die Eifersucht namentlich erwähnt werden sollen. Wäre nur eine ganz winzige Änderung. Möglicherweise an dieser Stelle: &quot;Marlene spürte wie sie sich wieder näherte, die Eifersucht, als hülle sie jemand in einen seidenen Umhang.&quot; Ich finde schon, dass du sie beim Namen nennen kannst, denn es ist ja kein Rätselkrimi. ;-) Und da ich ja auf einem völlig falschen Dampfer war, überlegte ich natürlich, ob das zweite Ich oder die andere Figur sich an dieser Stelle wieder nähert und Besitz von ihr ergreift. Im Prinzip ist es ja auch so, wenn man mal die eifersüchtige Marlene als zweites Ich bezeichnet. Nur kam ich nicht auf die Eifersucht. Warum Marlene einen Tobsuchtsanfall hatte, erschloss sich mir nicht.&lt;br /&gt;
Dass die Türe die durch einen Windzug zuschlägt an dieser Stelle, finde ich übrigens äußerst geschickt gemacht.  &lt;br /&gt;
Überhaupt finde ich diesen Text super geschrieben, sehr lebendig, kraftvoll, voller Spannung. Besonders am Anfang baut sich viel Spannung auf, man will wissen wie es weitergeht. Nur am Ende stand ich da und dachte, wieso ist die Geschichte jetzt zuende, da ist doch noch kein Ende. Weil ich es eben nicht verstanden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße,&lt;br /&gt;
Martina</description>
    <dc:creator>Mam&amp;uuml; (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Mam&amp;uuml; (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-21T07:39:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5948802/#5949362">
    <title>Liebe Sarah, &lt;br /&gt;
nachdem ich jetzt noch einmal deine Geschichte gelesen...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5948802/#5949362</link>
    <description>Liebe Sarah, &lt;br /&gt;
nachdem ich jetzt noch einmal deine Geschichte gelesen habe, weiß ich gar nicht, warum ich sie zuerst nicht verstanden habe?! &lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Iris</description>
    <dc:creator>Lilie (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lilie (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-19T18:31:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5948802/">
    <title>Die Schuldige</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5948802/</link>
    <description>Du bist Schuld!&lt;br /&gt;
Marlene blickte in den Spiegel. Das Gesicht verzog keine Mine.&lt;br /&gt;
Du bist Schuld! Sie tippte mit einem Finger auf das Gesicht. Du! Du! Du!&lt;br /&gt;
Sie ließ den Bademantel von ihren Schultern gleiten, tauchte ihr Gesicht in das kalte Wasser im Waschbecken, bis sie keine Luft mehr hatte und Atem holen musste. &lt;br /&gt;
Hätte ich doch nie auf dich gehört!, schrie sie das Gesicht im Spiegel an. Wenn wir es auf meine Art gemacht hätten, dann wären wir Isabelle jetzt los. Ist dir das klar? Du verdammte Hexe!&lt;br /&gt;
Im Wohnzimmer brannte nur die Stehlampe. Auf dem Bildschirm flimmerte der Bericht von dem Flugzeugabsturz. Eine Lufthansa-Maschine war auf ihrem Flug von Frankfurt nach Barcelona über Frankreich in Schwierigkeiten geraten. Der Pilot hatte noch einen Funkspruch senden können, dann war die Verbindung abgebrochen, das Flugzeug stürzte über den Pyrenäen ab.&lt;br /&gt;
Marlene hockte sich auf die Lehne eines Sessels und goss sich ein Glas Whiskey ein.&lt;br /&gt;
Die Rettungskräfte haben keinerlei Hoffnung Überlebende zu finden, erklärte die Moderatorin der Sondersendung, während im Hintergrund Bilder von der Absturzstelle zu sehen waren: verstreute Wrackteil, zwischen denen kleine orangene und gelbe Punkte kletterten.&lt;br /&gt;
Sie nahm einen Schluck Whiskey, schleuderte das Glas in Richtung des Bildschirms. Es verfehlte das Gerät knapp, zerschellte an der Wand. Der Whiskey troff an der Tapete herunter.&lt;br /&gt;
Scheiße!&lt;br /&gt;
Ihr Handy klingelte. Auf dem Display leuchtete Max Name. Widerwillig griff sie nach dem Handy, atmete tief durch. Erst als ihre Mailbox schon die Ansage herunterleierte, nahm Marlene das Gespräch an.&lt;br /&gt;
Ja!&lt;br /&gt;
Sie hatte ihre Stimme nicht im Griff, sie klang etwas zu gereizt, aber er würde es unter den Umständen wahrscheinlich als emotionale Erregung verstehen.&lt;br /&gt;
Was ist mit dir los? Natürlich wusste er, dass sein Name auf dem Display erschien. Warum lässt du es so lange klingeln?&lt;br /&gt;
Ahnte er vielleicht doch etwas von ihrem Zorn. Zuzutrauen wäre es ihm.&lt;br /&gt;
Ich war im Bad. Ich bin total fertig. Wenigstens musste sie sich nicht sehr bemühen Betroffenheit zu heucheln. Wie geht es Isabelle?&lt;br /&gt;
Wie soll es deiner Schwester schon gehen. Seine Stimme klang vorwurfsvoll. Erst schreist du hier das halbe Haus zusammen und beschuldigst sie vollkommen ohne Grund.&lt;br /&gt;
Es tut mir leid.&lt;br /&gt;
Max schwieg. Hatte er überhaupt eine Ahnung, wie sehr sie die Szene vom Vormittag bereute. In der Stille der Verbindung knisterten seine Gedanke. Sie stellte sich seinen Ich-weiß-genau-was-du-jetzt-denkst Blick vor.&lt;br /&gt;
Dann verpasst sie deswegen ihren Flug nach Barcelona. Wie würde es dir gehen, wenn dir durch so einen krankhaften Tobsuchtsanfall das Leben gerettet wird. Er machte eine Pause, wieder dieses knistern seiner Gedanken. Zwei Stunden haben wir gebraucht das Chaos, das du hier angerichtet hast, zu beseitigen.&lt;br /&gt;
Ein Luftzug fuhr vom Balkon herein. Ihr fröstelte. Die Badezimmertür schlug zu. Sie zuckte zusammen. Marlene spürte wie sie sich wieder näherte als hülle sie jemand in einen seidenen Umhang.&lt;br /&gt;
Und als ich sie dann einigermaßen beruhigt hatte, fuhr er fort, haben wir die Nachrichten eingeschaltet und vom Absturz ihrer Maschine erfahren.&lt;br /&gt;
Wann kommst du?&lt;br /&gt;
Keine Ahnung. Ich glaub, ich fahr erst mal in meine Wohnung&lt;br /&gt;
Er seufzte. Sie presste das Handy an ihr Ohr, um kein Knistern oder Rauschen zu verpassen. Die Verbindung war so einwandfrei, dass sie fürchtete, er hätte aufgelegt.&lt;br /&gt;
Max!, flüsterte sie. Bist du noch dran?&lt;br /&gt;
Marlene, ich weiß nicht, ob ich wieder kommen will.&lt;br /&gt;
Ein einzelnes Knacken, dann brach die Verbindung ab.</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    <dc:subject>Fingerübungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-19T10:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5803496/#5857505">
    <title>Wie ich sehe, hast du mittlerweile die ´große, weiße Lücke´ , die mir so Kopfzerbrechen...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5803496/#5857505</link>
    <description>Wie ich sehe, hast du mittlerweile die ´große, weiße Lücke´ , die mir so Kopfzerbrechen machte, aus dem Text entfernt ;-) *lach* . &lt;br /&gt;
Du hast das einzig richtige getan: die Lücke ausgefüllt, in dem du sie mit deinen Schritten gefüllt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreiches, lückenloses Weiterschreiben&lt;br /&gt;
wünscht dir &lt;br /&gt;
Wally</description>
    <dc:creator>Wally P. (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wally P. (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-03T07:52:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5803496/">
    <title>Die L&#252;cke nehmen</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5803496/</link>
    <description>In einer Einf&#252;hrung zum NaNoWriMo las ich einmal, dass man gegen Ende der zweiten Woche in ein Schreibloch f&#228;llt, dann m&#252;sse man einfach weiter schreiben. Wenn man es durchquert hat, ginge das Schreiben dann viel leichter. Ich glaube, ich habe die Talsohle hinter mir. Es darf jetzt nur keine l&#228;ngere Pause von einer Woche oder mehr wie in den letzten zwei Monaten kommen.  &lt;br /&gt;Es ist als warte ich am Rand einer vielbefahrenen Stra&#223;e auf eine L&#252;cke im Verkehr. Es regnet. Ein Lastwagen klatscht mir einen Schwall Wasser vor die F&#252;&#223;e. Da tut sich eine L&#252;cke auf. Ich z&#246;gere. Von Links naht schon ein Tankwagen und von rechts ein Schulbus. Auf der anderen Seite steht jemand, dem ich nicht begegnen m&#246;chte. Ich muss nur entschlossen die Stra&#223;en queren. Die anderen werden ihre Geschwindigkeit reduzieren. Ich gehe los, l&#228;chle den gegen&#252;ber nicht an, starre nicht an ihm vorbei.     &lt;div class=&quot;iblogger-footer&quot;&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;text-align:right;font-size:10px;&quot;&gt;[Posted with &lt;a href=&quot;http://illuminex.com/iBlogger/index.html&quot;&gt;iBlogger&lt;/a&gt; from my iPhone]&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-05T06:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5713999/#5739089">
    <title>Hallo Sarah</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5713999/#5739089</link>
    <description>Dass so manche Autoren schlechter schreiben als wir, aber dennoch veröffentlicht werden - da denke ich z.B.  an &quot;Mirandas Traum&quot; ;-) - das ärgert mich auch immer wieder, auch wenn Schreibregeln einfach außer acht gelassen werden, wie in &quot;Die Stadt der Blinden&quot; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Herr der Ringe&quot; hab ich nie gelesen, ist nicht so mein Ding, die Filme darüber fand ich auch nicht gerade prickelnd. Da ist &quot;Harry Potter&quot; schon eine ganz andere Liga. Die Bücher habe ich alle verschlungen. Und werde es nicht müde, mir die Filme anzusehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: zu  &quot;4 Seiten für ein Halleluja&quot; = empfehlenswert.  Hab mein Lektorat mittlerweile zurückerhalten. Und sehe nun klarer, warum mein Text nicht funktioniert. Die Anregungen waren sehr nützlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße,&lt;br /&gt;
Wally</description>
    <dc:creator>Wally (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wally (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-04T11:42:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5713999/#5715221">
    <title>Hallo Sarah,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das finde ich jetzt wirklich interessant. :-)...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5713999/#5715221</link>
    <description>Hallo Sarah,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das finde ich jetzt wirklich interessant. :-) Aber klar, deine Art zu lesen hat sich bestimmt verändert und du bist kein Kind mehr. Du bist auf jeden Fall kritischer geworden, denke ich. Ich hatte letztens auch versucht ein Kinderbuch zu lesen, weil ich ja diesen Kinderkrimi schreiben musste. Ich weiß nicht ob du die Geheimnis-Bücher von Enid Blyton kennst. Die habe ich früher so gerne gelesen. Als ich es jetzt gelesen habe, bzw. angefangen habe zu lesen, fand ich das so blöd, dass ich es gleich wieder weggelegt habe. :-( &lt;br /&gt;
Herr der Ringe habe ich nie gelesen, ich bin mir auch nicht sicher, ob es mir gefallen würde, deshalb wage ich mich da auch nicht ran. Die Filme finde ich ganz okay, aber vom Hocker reißen sie mich auch nicht. Ehrlich gesagt, würde ich da lieber deinen Roman lesen, von dem ich ja schon ein paar Kostproben hören konnte. :-) Ich hoffe, du findest einen Verlag dafür. Das lese ich garantiert. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße,&lt;br /&gt;
Martina</description>
    <dc:creator>Mam&amp;uuml; (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Mam&amp;uuml; (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-22T19:15:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5713999/">
    <title>The Lord of the Rings</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5713999/</link>
    <description>Erst mal muss ich gestehen, dass ich &quot;Der Herr der Ringe&quot; erst einmal gelesen habe, vor ungefähr zwanzig Jahren. Damals gefiel er mir sehr, ich war sogar der Meinung, dass Tokien an einigen Stellen noch ausführlicher hätte sein können. Als die Filme in die Kinos kamen, holte ich mir eine Box mit dem englischen Original &quot;The Lord of the Rings&quot;. Sechs Taschbuchbände im schwarzen Schuber, kam aber nie dazu die zu lesen. Als ich letztens mal wieder die Filmmusik hörte, bekam ich Lust auf Tolkien und wagte mich ans Original. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten zwanzig Seiten waren eine einzige Qual: Hobbit-Geschichte und Pfeifenkraut zählen nicht unbedingt zu den Dingen, die mich brenned interessieren. Ich denke an &quot;Vier Seiten für ein Halleluja&quot; und frage mich, wie Lektoren auf mein Manuskript reagieren, sollte ich es mit einer Abhandlung über die verschiedenen Geschmäcker des Wassers der Magie oder einem Essay über die Erbauer des Turms von Gwallor beginnen. Mit etwas Glück bekäme ich vom Verlag etwa folgende Antwort: Wir bedanken uns für die Zusendung Ihres Manuskriptes. Leider passt Ihr Roman nicht in unser Verlagsprogramm. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aufgrund der Masse von Einsendungen, die wir erhalten, Ihr Manuskript nicht zurück schicken können. Anders gesagt: Reißwolf!  Wenn ich nicht wüßte, was nach dem Pfeifenkraut kommt, wäre ich wahrscheinlich nicht über diese ersten zwanzig Tolkien-Seiten hinausgekommen. Aber auch danach wurde es nicht viel besser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erlebe eine Art Schock: Wie konnte mir so etwas je gefallen? Daran soll ich mich orientieren: Um Gottes willen bloss nicht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten stört mich die Oberflächlichkeit der Charakterzeichnung. Merry, Pippin, Frodo und Sam packen gerade ihre Sachen, nachdem sie bei Tom Bombadil übernachtet haben. Nicht einer dieser vier Hobbits interessiert mich, nicht einer von denen hat einen Charakter. Sie sind für mich nicht viel mehr als Marionetten, die Tolkien an Fäden durch seine Geschichte zieht. Sie stolpern Berge hinauf und hinunter und es interessiert mich nicht, ob sie blaue Flecken bekommen oder sich ein Bein brechen. Nicht die geringste Spur von charakterlicher Tiefe. In keiner der Figuren bin ich drin gewesen, kann nicht sagen, was für ein Hobbit Frodo ist, welche Gedanken und Träume Sam hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Gestalt, die aus diesem Durchschnittsbrei heraustritt, ist Tom Bombadil, aber den würde ich heute aus meinem eigenen Roman herauskürzen: Er bringt die Handlung nicht voran und spielt für den Roman nicht die geringste Rolle. Vor zwanzig Jahren war Tom eine meiner Lieblingsfiguren. Ich fand es schade, dass er es nicht in die Filme geschafft hat, war so froh, dass der WDR ihn in die Hörspielfassung aufnahm. Ich habe übringends immer noch die Stimme seines Sprechers im Kopf. Und trotzdem finde ich dieses tänzelnde und jodelnde Etwas nur noch peinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ehrlich gesagt etwas ratlos, dass mir Tolkien jetzt so gar nicht mehr gefällt. Vielleicht liegt es an der Sprache? Vielleicht ist mein Englisch doch zu schlecht? Aber ich habe alle Harry Potter Romane nur auf Englisch gelesen und war begeistert. Letztes Jahr las ich In the Woods von Tana French (auf deutsch erschienen als Grabesgrün) und es war eine spannende und aufwühlende Lektüre auch wegen der Sprache. Vielleicht bin ich ein nur zu alt für Tolkien. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich viel kritischer geworden bin als Leserin, seit ich selbst schreibe. Vielleicht reibe ich mich auch deshalb so an Tolkien, weil sein Stil Elemente enthält, die ich für stilistisch ungeschickt und literarisch fragwürdig halte. Vielleicht bin ich auch einfach nur gekränkt, weil Tolkien sich über Regeln und Ratschläge hinwegsetzt, die ich umzusetzen versuche, um meine Chance auf eine Veröffentlichung zu erhöhen. Ja, das ist wohl der eigentliche Grund, weshalb ich heute so mit Tolkien hadere: Dass er meiner Meinung nach schlechter und oberflächlicher schreibt als ich und trotzdem veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde den Hobbits noch bis Rivendel folgen. Wenn sich meine Meinung bis dahin nicht geändert hat, soll Frodo zusehen, wie er den Ring los wird.</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-21T22:47:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5581483/#5588145">
    <title>Hallo Wally,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nein, das gehört immer noch zum &quot;Turm...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5581483/#5588145</link>
    <description>Hallo Wally,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nein, das gehört immer noch zum &quot;Turm von Gwallor&quot;. Die &quot;Vier Zedern&quot; ist die Schenke in der Antanas aufwuchs und der Schauplatz des ersten Kapitels. Diese Beschreibung war die letzte Aufgabe des Intensivkurses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarah</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-17T11:33:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5581483/#5588031">
    <title>WOW!  Eine Art lebendiges Standbild, als Momentaufnahme geschrieben, aber dennoch...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5581483/#5588031</link>
    <description>WOW!  Eine Art lebendiges Standbild, als Momentaufnahme geschrieben, aber dennoch zeitumfassend und mit Tiefe. Gefällt mir sehr! :-) Eine völlig anders schreibende Sarah, als ich sie bisher gelesen habe, auch vom Thema her. Ist das ein neues Projekt? *neugierig frag*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße,&lt;br /&gt;
Wally</description>
    <dc:creator>Wally  (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wally  (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-17T10:45:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5568622/#5588011">
    <title>Vielen Dank für den detaillierten Einblick in diesen Film! Also ist er im Grunde...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5568622/#5588011</link>
    <description>Vielen Dank für den detaillierten Einblick in diesen Film! Also ist er im Grunde ein Film mit interessantem Thema, das nur angerissen, kaum umgesetzt wird. Natürlich ein wenig enttäuschend. Ich hatte da eine große Erwartungshaltung. ... Möglicherweise war es auch eher nur als Erzählung gedacht, wurde bewusst auf tiefergehende Details verzichtet, damit sich der Zuschauer anschließend mit dem Thema bewusst auseinandersetzt- so wie du hier? *möglich wär**lach*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits ist der Film nun für mich noch interessanter geworden, eben darum, weil er nicht so ist, wie ich ihn erwartet hatte. Bin jetzt noch mehr neugierig ;-) . Den Weg ins - und die Kosten fürs - Kino aber werde ich mir ersparen, kaufe mir dann später die DVD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße,&lt;br /&gt;
Wally</description>
    <dc:creator>Wally  (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wally  (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-17T10:36:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5581483/">
    <title>Die &quot;Vier Zedern&quot;</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5581483/</link>
    <description>Man konnte sie nicht verfehlen. Jeder Reisende, der von Norden die Straße herauf kam, blieb unweigerlich stehen und kniff die Augen zusammen, um gegen die Sonne zu blicken. Einen Moment blinzelte er, dann schnaufte er vielleicht erleichtert oder ein Lächeln stahl sich in seine Mundwinkel und er schritt geradewegs auf die Schenke zu, die sich mit ihren Pfählen an den Hang unter den vier Zedern krallte. Von weiten glich sie einem alten Kater, der einen Buckel macht und seine Schläfe schnurrend an den Stämmen reibt. Mochten einige Häuser im Dorf auch älter oder weniger baufällig sein, ließ die &quot;Vier Zedern&quot;, wie die Schenke von je her hieß, keinen Zweifel aufkommen, dass dies ihr Platz war. Sie wirkte wie jemand der genau wusste, wohin er gehörte, wie jemand, der nicht um seinen Platz kämpfen musste, weil niemand vor ihr gewagt hatte, sich darauf nieder zu lassen. Ihr Grundstück hatte auf sie gewartet; das wusste sie und genau deswegen empfing sie jeden Reisenden, sei er ein reicher Händler oder ein heimatloser Spielmann, mit der gleichen Gastfreundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man näher herankam, sah man die Narben, die Sommerhitze und Winterstürme in ihrem hölzernen Körper hinterlassen hatten. Die Latten überzog ein schwarzer Schatten der aussah wie Rauch, der von einem unsichtbaren Schwelbrand aus dem Holz strömt. Wenn man die Stufen zur Veranda herauf ging und vor dem Eingang kurz stehen blieb, meinte man einen schwachen aber scharfen Schwelgeruch nach abgestandenen Erinnerungen, erloschenen Sehnsüchten und vergessenem Zorn zu riechen. Die Dielen knarrten unter den Schritten. Unter dem Vordach der Veranda nisteten Schwalben. Die grauen Schindeln auf dem Dach wirkten wie vertrocknetes Laub, das sich in den Stacheln eines Igels verfangen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scharniere der Eingangstür waren rostig und quietschen, wenn ein Gast eintrat. Der Schankraum war ungefähr quadratisch. Zur Straße hin gab es glaslose Fenster, vor die bei schlechtem Wetter Lederhäute gespannt wurden. Tische und Stühle standen durcheinander, die sich die Gäste zusammen schoben, wie sie es wollten. Die Sitzflächen und Lehnen der Stühle bestanden aus Korbflechten. Die Tisch waren übersät mit Kerben, weil die Gäste es gewohnt waren, ihre Messer beim Essen in Platte zu rammen. In der Mitte des Raumes war ein dunkler Fleck in die Dielen eingetrocknet, aber weder der Wirt noch die ältesten Dörfler konnten sagen, ob er von Blut oder Rotwein rührte. Den Schankraum teilte ein schmaler Tresen, hinter dem gerade soviel Platz war, dass sich zwei aneinander vorbei zwängen konnten. In den Tresen eingelassen war ein Bottich, der zum Spülen der Krüge und Teller diente. Neben dem Bottich lagen in einer Art Wanne zwei Fässer. Eines enthielt Bier das andere eine Limonade, die der Wirt selbst aus Wasser, Essig, Ahornsirup und diversen Gewürzen braute. Im Regal hinter dem Tresen stapelten sich Tonkrüge und Geschirr, daneben standen Weinflaschen, Kohlköpfe, Körbe mit Brot und geschälten Kartoffeln und Dosen mit Gewürzen. Außerdem präsentierte der Wirt einige der sonderbaren Geschenke, die er von Reisenden erhalten hatte, wie den mumifizierten Kopf eines Gorillas und den Stoßzahn eines Narwals. Ein gemauerter Grill mit Kamin durchstieß eine Seitenwand, den der Wirt morgens früh entfachte und erst löschte, nachdem die letzten Gäste gegangen waren oder sich schlafen gelegt hatten. Auf dem Grill kochte der Wirt Gemüse und Eintöpfe oder briet Wild. Da die Schenke nur zur Straße hin Fenster hatte, die zu klein waren, um Durchzug zu liefern, war die Luft im Schankraum stets erfüllt mit einem Dunst aus zubereiteten Speisen und dem Rauch von Pfeifen und Zigarren, die besonders abends genossen wurden. Dahinein woben sich die Ausdünstungen der Gäste, der Knechte und Mägde, der Händler und Huren, der Dörfler und Fremden, der Jungen und Alten; Kinder lernten hier zu laufen, Jünglinge zu küssen und Liebespaare die Eifersucht zu fürchten. Die &quot;Vier Zedern&quot; saugte alles auf und schwitzte es wieder aus. Jeder, der hier öfters einkehrte, ließ einen Teil von sich zurück. Nicht wenige kamen nur wieder, weil sie sich, ohne es zu wissen, nach ihrem Verlust sehnten.</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    <dc:subject>Der Turm von Gwallor</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-14T11:21:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5568622/">
    <title>Der seltsame Fall des Benjamin Button</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5568622/</link>
    <description>Als Benjamin Button im Jahre 1918 geboren wird, hat er den Körper eines Greises. Als sein Vater den Sohn in den Armen seiner im Kindbett sterbenden Frau sieht, erleidet er einen Schock, weil das Kind so häßlich ist. Er läuft mit dem greisen Säugling davon, will es erst in einem Fluss ertränken, wird dabei von einem Polizisten beobachtet. Er entkommt dem Polizisten und legt das Kind auf den Stufen eines Altenheimes ab. Die Inhaberin, eine Schwarze, nimmt das Kind, trotz seine ungewöhnlichen Aussehen als ihren Sohn an. Benjamin hat die Gebrechen eines Greises. Sein Geist ist aber der eines Säuglings. Während er heranwächst, altert und reift sein Geist aber sein Körper wird jünger. Eine interessante Idee für eine Geschichte, aus der ein guter Film hätte werden können. Das Ergebnis ist aber belanglos, weil der Film jedwedem Konflikt aus dem Weg geht. Während seiner Kindheit wird Benjamin nicht mit anderen Kindern konfrontiert. Er lebt die ganze Zeit in dem Altenheim und wird von Besuchern für einen alten Mann gehalten. Die Konflikte, die sich daraus ergeben könnten, werden aber nicht ausgelebt. In einer Szene geht Benjamin, im Geiste ungefähr zehn Jahre und körperlich vielleicht siebzigjährig, über eine Straße, während im Hintergrund Kinder spielen. Aber es findet keine Konfrontation mit den anderen Kindern statt, weil sie in nicht als Kind erkennen. Während seiner gesamten Kindheit besucht Benjamin keine Schule und spielt außer mit Daisy, die später seine große Liebe werden wird, nicht mit anderen Kindern. Trotzdem lernt er lesen und entwickelt sich zu einem lebenstüchtigen jungen Mann. Während des gesamten Films muss er sich nicht ein einziges Mal bewähren, nie wird sein Charakter in Frage gestellt, nie stellt er sich einem Konflikt. Er lernt keinen Beruf und macht auch keinen Hochschulabschluss. Als er nach zwei Drittel des Films Daisy schwängert, nachdem die beiden eine Zeit voller Leidenschaft hinter sich haben, rennt er davon. Als Begründung führt er an, dass er nicht verantworten könne, dass Daisy für die gemeinsame Tochter und ihn (da er ja immer jünger wird) sorgen muss. Fortan reist er durch die Welt. Finanziell muss er sich keine Sorgen machen, da sein richitger Vater ihn irgendwie ausfindig macht und ihm ein großes Vermögen hinterlässt. Um es auf den Punkt zu bringen: Benjamin ist ein reicher Schnösel, dessen einziges Problem ist, sein Erbe durchzubringen. Ein absolut unreifer und langweiliger Mensch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sein Problem, dass sein Körper jüngert anstatt altert, erweist sich bei genauerer Betrachtung als banal: Als greises Kind ist er genauso hilflos wie ein normales Kind. Als er sich im Alter körperlich zu einem Knaben und schließlich sogar zu einem Säugling entwickelt, ist er genauso hilflos und auf Pflege angewiesen wie ein alter Mensch, der an Alzheimer erkrankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Kritiker wurde der Film als in Bilder übersetzte philosophische Reflexion über die Existenz, das Altern und den Tod betont. Natürlich bedeutungsschwanger daher. Letztlich liefert er aber nicht mehr als ein beständiges Raunen von der der Vergänglichkeit allen Seins. Meine zwei Katzen halten mir die Vergänglichkeit allen Seins deutlicher vor Augen. Die Lebenserwartung meiner Katzen beträgt mit vielleicht 20 Jahre. Sie sind jetzt 6 Jahre. Mit etwas Glück darf ich ihre Gegenwart noch 15 Jahre genießen. Ich werde ihren Tod erleben. Dieses Wissen ist manchmal schwer zu ertragen, wenn sie in meinen Armen schnurren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht der Meinung, dass Der seltsame Fall des Benjamin Button ein schlechter Film. Man kann ihn sich angucken, er ist nett gedreht und erzählt, ist letztlich aber banal und belanglos und liefert nur Binsenweisheite. Brad Pitt sieht natürlich schön aus. Aber eine herausragende schauspielerische Leistung ist das nicht. Nach ungefähr der Hälfte des Films schaute ich das erste Mal zum Ausgang.</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    <dc:subject>Filme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-08T21:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5557474/#5561152">
    <title>Hut ab vor deinem Mut, liebe Sarah!! Ich glaube, so was würde ich mich nicht trauen....</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5557474/#5561152</link>
    <description>Hut ab vor deinem Mut, liebe Sarah!! Ich glaube, so was würde ich mich nicht trauen. Wahrscheinlich werde ich nicht kommen können, aber ich werde an dich denken und dir ganz fest die Daumen drücken! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Wally</description>
    <dc:creator>Wally (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wally (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-05T10:48:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5553285/#5561128">
    <title>Damit ein Traum Wirklichkeit werden kann, muss man aufhören ihn zu träumen und beginnen...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5553285/#5561128</link>
    <description>Damit ein Traum Wirklichkeit werden kann, muss man aufhören ihn zu träumen und beginnen zu handeln, ihn real werden lassen. Und die Realität ist nun mal nicht rosarot verträumt, sondern ist ein harter Weg, erfordert viel Fleiß und Schweiß, denn `ohne Fleiß, keine Preis´ ;-). &lt;br /&gt;
Darum von mir:&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch zum Beenden deines Traums und  Anpacken der `Realisierungsphase ´ . Du wirst es schaffen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß und Erfolg dabei&lt;br /&gt;
wünscht dir &lt;br /&gt;
Wally</description>
    <dc:creator>Wally (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wally (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-05T10:42:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5557474/">
    <title>satznachvorn</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5557474/</link>
    <description>Lange habe ich ja gedacht ein PoetrySlam wäre nichts für mich und meine Texte, bis ich im Januar meinen ersten Slam live erlebte. Da habe ich Blut gelegt. Nun ist also soweit. Am Freitag trete ich beim &lt;a href=&quot;http://satznachvorn.blogger.de/stories/1351508/&quot;&gt;satznachvorn&lt;/a&gt; auf. Ein Freund meinte, dass für einen PoetrySlam die Regel gelte: Schneller! Härter! Lauter! Ich werde wohl leise und langsam anfangen aber auf jeden Fall meinen härtesten und lautesten Text vortragen</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    <dc:subject>PoetrySlam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-03T19:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5553285/">
    <title>Geplatzte Träume</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5553285/</link>
    <description>Nun ist er also geplatzt mein Traum vom Schreiben. Nein, nicht nur einer sondern zwei Träume vom Schreiben sind geplatzt. Heute der zweite. Heute sollten die Gewinner des Heyne-Wettbewerbes bekannt gegeben werden. Im Federfeuer hat sich heute Mittag jemand als einer der fünf Gewinner geoutet. Dann will ich mich jetzt als eine der 1395 Teilnehmer outen, die keine Einladung zur Buchmesse in Leibzip erhielten. Das ist der zweite geplatzte Traum vom Schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigere Traum platzte ziemlich genau vor einer Woche. Ich saß genau hier, wo ich jetzt sitzt, schrieb darüber, was ich an dem Tag getan hatte, um meinen Traum vom Schreiben - und kaum hatte ich das geschrieben: Da platzte der Traum. Nichts hatte ich an dem Tag getan, nichts hatte ich geschrieben, keine Seite an meinem Manuskript, keine Zeile in meinem Weblog, nichts, ich jammerte nur darüber, dass ich nichts geschrieben hatte, fragte mich, wo der Tag geblieben war. Genau in der Situation platzte der Traum. Er ist fort, weg, hat sich aufgelöst, es gibt ihn nicht mehr. Das war das beste, was mir letzte Woche widerfuhr. Zwei Tage habe ich bestimmt gebraucht, bis ich den Verlust einigermaßen verarbeitet hatte. Dass ich erst jetzt darüber schreibe, liegt allein daran, dass ich andere Dinge erledigen und schreiben musste. Endlich bin ich ihn los, diesem dummen und kindischen Traum vom Schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von diesem Traum übrig blieb, ist die Wirklichkeit des Schreiben; und die ist verbindlicher und fordernder als ein Traum je sein kann. Sie verzeiht keinen Fehler, sie entschuldigt keine Ausreden, sie gestattet keine Ausnahmen.</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    <dc:subject>Schreiben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-02T22:29:39Z</dc:date>
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    <title>Den Titel des Film hab ich schon mal gehört, mich aber weiter nicht dafür interessiert,...</title>
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    <description>Den Titel des Film hab ich schon mal gehört, mich aber weiter nicht dafür interessiert, weil es so nach Polit-Thriller kingt, so was sehe und lese ich nicht gerne, weil es von der Handlung her meist ziemlich verworren ist, im allgemeinen für mich allzu schwere Kost, die mein Hirn nicht sofort richtig verdauen kann :roll:  Solche Filme verstehe ich inhaltlich in der Regel erst beim zweiten anschauen. Mittlerweile erspare ich mir auch das erste Mal ;-) .&lt;br /&gt;
Aber den &quot;Benjamin Button&quot; , den will ich unbedingt sehen! Der interessiert mich schon, seit ich einen kurzen Trailer davon im Fernsehen gesehen hab *mit den Hufen scharr*. Wenn ich es nicht ins Kino schaffe, werde ich mir später die DVD kaufen :-) .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße,&lt;br /&gt;
Wally</description>
    <dc:creator>Wally (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wally (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-02T08:13:48Z</dc:date>
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    <title>The International</title>
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    <description>Eigentlich wollte ich heute ein anderen Film gucken, nämlich Die sonderbare Geschichte des Benjamin Button, aber ich kam zu spät ins Kino, weil ich vorher unbedingt noch eine Portion Fritten Spezial essen wollte und ich deshalb im Pommes-Laden neben dem Cinnekarre länger warten musste. Als ich endlich an der Kinokasse stand, hatte der Film schon begonnen. Und da ich ungern den Anfang eines Filmes verpasse, entschloss ich kurzer Hand für The International, der neue Film von Tom Tykwer, der auf der diesjährigen Berlinale der Eröffnungsfilm war. Ehrlich gesagt, machte das den Film für mich verdächtig. Ich ungefähr eine halbe Stunde der Live-Übertragung auf 3Sat, von der Eröffnung der Berlinale gesehen. Dort wurde der Film gelobt, wie toll er doch wäre. Die teilnehmenden Stars posierten vor den Filmplakaten und alle die daran beteiligt waren und von einem Journalisten erwischt wurde, beteuerten natürlich, was für ein toller und wichtiger Film das ist. Irgendwie soll er ja ein Kommentar (oder vielleicht sogar ein Erklärungsversuch) der internationalen Finanzkrise sein. Habe ich jedenfalls irgendwo gelesen oder gehört. Und es kommt ja auch schon irgendwie im Titel vor The International: Die  Internationale oder das internationale Finanz-Irgendwas-Konglomerat, das im Hintergrung die Fäden zieht, dafür verantwortlich ist, dass das Brot teurer wird, Kredite schwerer zu bekommen sind und überhaupt alles nur noch nach  seiner Rendite beurteilt. So was in der Art hatte ich von dem Film im Kopf, als ich mich im Kino in meinen Sessel setzte. Der große Finanzkrisen-Erklärungs-und-Kommentar-Film von Tom Tykwer, so irgendwie jedenfalls, aber auch nur irgendwie. Denn ganz ehrlich gesagt: So ganz verstanden habe ich die Story nicht. Ich könnte jetzt nicht nach erzählen, wer gegen wen warum intrigiert, die Fäden im Hintergrund und welche Ziele dahinter stecken. Aber irgendwie misstraue ich diesem Story-Konstrukt, auf mich macht es eher den Eindruck einer sehr persönlichen Sicht des Regiesseurs und Drehbuchautoren auf das böse internationale Finanzsystem. Natürlich kann das ein Teil der Wahrheit sein, aber wenn dann eben nur ein Teil. Die eigentliche Wahrheit ist aber komplizierter und unangenehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich bisher geschrieben habe, soll nicht bedeuten, dass The International ein schlechter Film ist. Es ist ein spannender, gut gemachter Thriller. Aber er öffnet mir nicht die Augen, löst kein Aha-Effekt in mir aus, liefert mir keine neue Erkenntnis. Er kommt mir eher wie eine beständig gemurmelte Beschwörung des großen bösen internationalen Finanzwesens vor.</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    <dc:subject>Filme</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-01T22:18:00Z</dc:date>
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    <title>ich glaube, ich hörte bereits vor einigen Jahren, dass wir 6 000 000 000 sind. Wie...</title>
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    <description>ich glaube, ich hörte bereits vor einigen Jahren, dass wir 6 000 000 000 sind. Wie viele wir waren, als ich den Beitrag schrieb, weiß ich nicht. Ich habe nur geraten, wie viel wir sein könnten, und mich wahrscheinlich verschätzt.</description>
    <dc:creator>sarah.tegtmeier</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sarah.tegtmeier</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-16T09:47:03Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5380393/#5519218">
    <title>&quot;Heute leben auf der Erde ungefähr 6750000000 Menschen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5380393/#5519218</link>
    <description>&quot;Heute leben auf der Erde ungefähr 6750000000 Menschen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht seit langem waren wir 6 000 000 000. Wann ist die Zahl auf 6 750 000 000 gesteigert...</description>
    <dc:creator>Hans (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Hans (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-16T08:49:59Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5515226/#5519211">
    <title>Hi Sarah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das Foto super! Hat was von einem US-Film,...</title>
    <link>http://schreiballerlei.twoday.net/stories/5515226/#5519211</link>
    <description>Hi Sarah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das Foto super! Hat was von einem US-Film, irgendwie. Dass das IPhone eine neue Welt beschert, glaube ich sofort! Es macht möglich, Grenzen zu überschreiten. Und wenn ich eines hätte, würde ich es wohl auch ständig bei mir tragen *lach*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieben Gruß,&lt;br /&gt;
Wally</description>
    <dc:creator>Wally (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wally (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-16T08:45:35Z</dc:date>
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